DEMENZTRAINING

 

 

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TIERGESTÜTZTE THERAPIE bei DEMENZ

Meine Therapiehündin Faye ist in der Arbeit mit an Demenz erkrankten Personen eine sehr gute Mitarbeiterin. Mit ihrer Hilfe, ist eine leichtere und für die KlientInnen stressfreiere Kontaktaufnahme möglich. Faye hilft dabei, die uns anvertrauten Personen in eine positive Grundstimmung zu bringen.  Depressive Verstimmungen können sich durch die Anwesenheit der Hundedame verbessern, ebenso  die Ansprechbarkeit. Gerade auch im  Bereich des sozialen Miteinanders und der Kommunikation werden die Klienten aktiver und interessierter, wenn ein Tier mit dabei ist. Bei einigen Klienten wird  die körperliche Aktivität  gesteigert, weil sie gerne mit dem Hund  "etwas aktiv  tun" wollen.

 

Wie läuft die tiergestützte Therapie ab?

Faye und ich sind als Besuchsteam im Einsatz: Wir gehen in Krankenhäuser, Seniorenwohnheime Privathaushalte und besuchen "unsere" Klienten.  Faye nimmt  Kontakt auf, lässt sich streicheln und wirkt durch ihre Anwesenheit.  Je nach Tagesverfassung helfen die besuchten Personen bei  der Versorgung des Hundes, Bürsten oder machen verschiedene Übungen (abgestimmt auf das Demenzstadium und die Interessen des Klienten). Durch die Regelmäßigkeit der Besuche, wird der Tag strukturiert und bekommt einen sinnvollen Inhalt.